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(Montag) 24.09.2018
(Donnerstag) 27.09.2018

Schützenverein "Zur Sandhelle" Brauersdorf

Der Schützenverein Brauersdorf blickt auf eine numehr über 50-Jährige Tradition zurück, in der wir Stolz auf sportliche wie auch gesellschaftliche Erfolge sind. Mit ca. 180 Mitgliedern sind wir der größte Brauersdorfer Ortsverein und bieten auch den Bürgerinnen und Bürgern ohne Interesse am Schießsport ein familiäre Umgebung. Die Jugendarbeit im Verein ist unser Aushängeschild. Einige der auf diesen Seiten veröffentlichten Bilder und Texte stammen aus der Chronik zum 50jährigen bestehen (vielen Dank dafür an Matthias Wagener).

Auszug aus der Chronik

Der Gedanke zur Gründung eines Schützenvereins wird vermutlich bei einem kühlen Blonden im Gasthaus Werthenbach in Brauersdorf geboren. Bereits im Frühjahr 1955 gibt es erste „Sondierungsgespräche“ im Gasthaus Werthenbach, die in einem Aufruf zur Gründung eines Schützenvereins münden. Jenem Kreis gehören Heinrich Kölsch, Bürgermeister von Brauersdorf, Josef Geßner, Fritz Stahr, Wilhelm Schirm und Fritz Schenk an. Der Bürgermeister Heinrich Kölsch wendet sich zum einen in einem persönlichen Rundschreiben an seine Amtskollegen in Nauholz und Obernau, worin er diese um Unterstützung für die Gründung eines Schützenvereins bittet.

Bedenkt man die Ausgangslage, so ist das Zustandekommen der Gründung eines gemeinsamen Vereins für die Ortschaften Obernau, Nauholz und Brauersdorf bemerkenswert. Es galt in erster Linie, zunächst das „Kirchturmdenken“ zu überwinden. Daneben ist eine gute Anzahl weiterer strittiger Fragen zu klären und aus dem Wege zu räumen gewesen, wie da wären die Vereinsform, der Sitz und der Name des Vereins sowie die Vereinsführung.

 

Sitz des Vereins wurde Brauersdorf mit dem Vereinslokal „Werthenbach“. Bei der Namengebung einigt man sich auf „Zur Sandhelle“, weil man eins in den drei Ortschaften gemeinsam hat, den Berg Sandhelle, der heute den Vereinsnamen ziert. Hieraus kann man die Verbundenheit zur Heimat wie auch eine gewisse Verschmelzung der aus drei Gemeinden stammenden Vereinsmitglieder erkennen, die symbolisch sich im Vereinsnamen niedergeschlagen hat.